Vision/Mission

Vision

Ästhetische/faszinierende Prozesssysteme/Prozessanwendungen in jedem Unternehmen umgesetzt nach dem „Prozessgesteuerten Ansatz“!

Mission

Wissensvermittlung zur Umsetzung des „Prozessgesteuerten Ansatzes“ in Form von Blog-Beiträgen, YouTube-Videos, Schulungen, Online-Seminaren, Workshops und individueller Beratung.

Warum verfolge ich diese Vision?

Weil Prozesse das Nervensystem von Unternehmen und Wirtschaft sind. Sie sind der Ausgangspunkt aller Digitalisierungsüberlegungen und sind für Unternehmen jeglicher Art/Größe, für Solo-Selbstständige und Kleinstbetriebe überlebenswichtig. Und ihre Bedeutung wächst zusehends, denn sie sind der Schlüssel zu neuen digitalen Geschäftsmodellen.

Daneben müssen Prozesse so effizient wie möglich sein, sowohl bei ihrer Ausführung als auch bei ihrer Implementierung: Von der Planung über die Erstellung bis zum Betrieb, Wartung und der Anpassung an neue Gegebenheiten. Dieses ganzheitliche Prozessdenken setzt der „Prozessgesteuerte Ansatz“ kompromisslos um!

Ich bin davon überzeugt, dass kein anderer derzeit bekannte Ansatz all diese Anforderungen besser lösen kann, als der „Prozessgesteuerte Ansatz“. Ich möchte Unternehmen jeder Größe und jeder Branche, ob existent, in der Entstehung oder in der Planung, dieses Wissen vermitteln, damit sie bestmöglich für die Zukunft gerüstet sind und von den Vorteilen des Ansatzes profitieren können.

Warum ist der „Prozessgesteuerte Ansatz“ so wertvoll?

Sie sind noch nicht überzeugt? Vielleicht trifft einer der folgenden Gründe, die mich motivieren, ja auch auf Sie oder Ihr Unternehmen zu:

  • Weil sich Unternehmen endlich auf das konzentrieren können, was ihnen am wichtigsten sein sollte: Die Kunden, das Geschäft, die wertschöpfenden, differenzierenden Prozesse.
  • Weil neue digitale Geschäftsmodelle effizient umgesetzt werden können.
  • Weil Unternehmen auch mal mit neuen Geschäftsmodellen experimentieren können, ohne gleich Unsummen an Geld investieren zu müssen.
  • Weil die Produktivität und Effizienz in den Unternehmen gesteigert wird.
  • Weil eine unerreichte Prozessqualität erreicht wird.
  • Weil Unternehmen flexibler werden.
  • Weil die Entscheidungsqualität des Managements verbessert wird.
  • Weil die Transparenz in den Unternehmen erhöht und somit Optimierungspotenzial gehoben wird.
  • Weil die Unternehmensleitung nun klare Sicht hat und das Unternehmensschiff nicht mehr im Nebel steuert.
  • Weil das Verständnis der Prozessteilnehmer für ihre Rolle im Prozess verbessert wird.
  • Weil die Einarbeitung neuer Mitarbeiter in die Prozesswelt des Unternehmens beschleunigt wird.
  • Weil es keine Diskrepanz zwischen dokumentierten und gelebten Prozessen mehr gibt.
  • Weil die Kommunikation zwischen Fach- und IT-Abteilungen präziser wird und zu weniger Missverständnissen führt.
  • Weil das Wissen über Entscheidungen in Form von Regelwerken konserviert wird.
  • Weil die derart erstellten Prozesse schnell in anderen Abteilungen bzw. Unternehmensbereichen (interessant für Unternehmen) und in anderen Unternehmen (interessant für Beratungs- und Softwareentwicklungshäusern) eingesetzt werden können.
  • Weil sich Abteilungen keine Sorgen mehr um Veränderungen, Komplexität und Heterogenität machen müssen.
  • Weil die Anpassbarkeit an neue Marktgegebenheiten vereinfacht und beschleunigt wird.
  • Weil die Anpassbarkeit an sich ändernde IT-Landschaften vereinfacht und beschleunigt wird.
  • Weil die Fachprozesse das Entwicklungsprojekt steuern und Antworten auf alle anfallenden Entwicklungsfragen geben.
  • Weil die Verwaltung und Pflege der Codebasis vereinfacht wird.
  • Weil die Einarbeitung von Entwicklern in die Codebasis vereinfacht und beschleunigt wird.
  • Weil es durch die konsequente Anwendung von „Separation of Concerns“ während der Entwicklung automatisch zu einer sinnvollen Modularisierung kommt.
  • Weil die Austauschbarkeit von Komponenten vereinfacht wird.
  • Weil die Erstimplementierung beschleunigt wird.
  • Weil die Wartung vereinfacht wird.
  • Weil die Erweiterbarkeit vereinfacht wird.
  • Weil der Betrieb vereinfacht wird.
  • Weil die Fehlersuche vereinfacht wird.
  • Weil der „Prozessgesteuerte Ansatz“ für alle Beteiligten (Kunden, Projektleiter, Architekten, Entwickler, Betreiber, Endanwender,…) nur Vorteile bringt!
  • Weil der „Prozessgesteuerte Ansatz“ ein wichtiger Baustein bei der Umsetzung der Digitalisierungsstrategie eines Unternehmens ist.
  • Weil der „Prozessgesteuerte Ansatz“ bei seiner Umsetzung enorm viel Spaß macht.

Erfolgsfaktoren für die Abwicklung eines Projektes nach dem „Prozessgesteuerten Ansatz“

Für mich sind folgende vier Faktoren für die erfolgreiche Umsetzung eines Projektes nach dem „Prozessgesteuerten Ansatz“ essenziell:

  • Uneingeschränkte Managementunterstützung
    Auch das Management muss den „Prozessgesteuerten Ansatz“ vollumfänglich verstanden haben und uneingeschränkt dahinterstehen.
  • Einen Evangelisten für den „Prozessgesteuerten Ansatz“ auf fachlicher Seite.
  • Einen Evangelisten für den „Prozessgesteuerten Ansatz“ auf technischer (IT-)Seite.
  • Eine Grundausbildung über den „Prozessgesteuerten Ansatz“ für das gesamte Projektteam inklusive Managementebene.
    Ein einheitliches Vokabular, ein einheitliches Verständnis von den Konzepten sowie einheitliche Modellierungsrichtlinien sorgen für eine präzise Kommunikation im Team und somit für eine Vermeidung von Missverständnissen.

Bei Solo-Selbstständigen und Kleinstbetrieben können die Funktionen natürlich auch in einer Person gebündelt sein. Dem Einsatz des „Prozessgesteuerten Ansatzes“ steht dies nicht im Wege.